Orthomolekulare MedizinWelche ist eigentlich die Orthomolekulare Medizin?Ein zweifacher Nobelpreisträger, der amerikanische Linus Pauling (1901 - 1995) war der Überzeugung, dass die Einnahme grosser Mengen an Vitaminen Krankheiten verhüten oder sogar heilen konnte. Pauling war einer der bekanntesten Anhänger der orthomolekularen Medizin. In der ortomolekularen Medizin werden die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren "Nährstoffe" genannt. Diese Stoffe sind unabdingbar für die Erhaltung der Gesundheit. Zum Teil werden sie mit der Nahrung aufgenommen oder auch - teilweise - vom Körper selbst hergestellt.Viele Beschwerden - so die die Anhänger der orthomolekularen Medizin - sind auf einen Mangel dieser Stoffe zurückzuführen.Der Bedarf ist jedoch individuell sehr verschieden, so dass Menschen, trotz einer gesunden Ernährung, zu wenig "Nährstoffe" aufnehmen und deshalb erkranken.
Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen kann viele Gründe haben:
Der Mangel, der mehrfach erwähnten "Nährstoffe", wird in der orthomolekularen Medizin ausgeglichen, indem auf eine gesteigerte Zufuhr dieser Substanzen geachtet wird. Täglich nahm Linus Pauling grosse Mengen an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin A ein - er wurde 94 Jahre alt.
Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz)Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, das bei keiner der aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt wird, das hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. |
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